Zurück auf Start Transceiver - davon kann man nicht genug besitzen

Station Ich benutze "nur" eine QRP-Station und das entsprechende Equipment dafür. Zum größten Teil sind die einzelnen Geräte aus Bausätzen entstanden, einige sind aber auch echter Selbstbau. Nur ein sehr geringer Teil besteht aus Fertiggeräten. Auf dieser Seite finden Sie Transceiver.
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Elecraft KX3 Wayne Burdick, N6KR; Eric Swartz, WA6HHQ
 
KX3 Im März 2017 erwarb ich mit dem Elecraft KX3 (#09479) einen Transceiver, der als Ausnahme einmal kein Bausatz war. Dieser Transceiver von Wayne Burdick, N6KR, Eric Swartz, WA6HHQ, Elecraft gestattet CW, SSB, AM, FM und Digimode mit einer Ausgangsleistung bis zu 15 W auf allen Bändern von 160 bis 6 m inklusive 60 m. Wer will, kann auch ein Modul für 4 und 2 m nachrüsten. Den Trans­ceiver und die Optionen erwarb ich beim QRPproject (QRP-Shop). Sie über­nahmen auch gleich den Einbau der gewünschten Optionen. Ich habe meinen KX3 gleich mit einem internen Weitbereichs-ATU (KXAT3) und einem Passband-Roofing-Filter (KXFL3) ausstatten lassen. Außerdem habe ich das kleine Handmikrofon MH3 mitbestellt - Morsetasten habe ich selbst genug.
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Elecraft K1 Wayne Burdick, N6KR; Eric Swartz, WA6HHQ
 
K1 Am 30.1.2009 erblickte nach einem problemfreien Aufbau der K1 mit dem Namen #2682 den Antennenstecker zur Welt. Dieser Transceiver von Wayne Burdick, N6KR, Eric Swartz, WA6HHQ, Elecraft gestattet CW mit einer Aus­gangs­leistung bis zu 5 W. Die Produktion des K1 wurde mitt­lerweile eingestellt. Ich habe meinen K1 mit dem 4-Band-Filter (KFL1-4) für 40, 30, 20 und 17 m aufgebaut. Der K1 ist auch als 2-Band-Variante erhältlich, wobei dann zwei Bänder zwischen 80 und 15 m auswählbar sind. In der Zwischenzeit habe ich den internen An­ten­nen­tu­ner (KAT1) eingebaut. Der Transceiver und die Optionen waren auch beim QRP­pro­ject (QRP-Shop) erhältlich.
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Spatz Peter Solf, DK1HE
 
Spatz Peter Solf, DK1HE, entwarf im Jahr 2002 für die DL-QRP-AG diesen CW-Monoband-Transceiver. Die Transceiver für 80 bis 17 m waren beim QRPproject (QRP-Shop) erhältlich. Er sollte eigentlich einen Keramik-Resonator im VFO er­hal­ten, wurde jedoch aufgrund nicht zu bewältigender Drift­probleme mit einem DDS-VFO ausgerüstet. Spatz Dadurch konn­ten Eigenschaften realisiert wer­den, an die vorher nicht zu denken war: RIT, XIT, Keyer, veränderbare Abstimmschritte. Der DDS-VFO stammt von Steve Weber, KD1JV. Der Empfänger besitzt eine Empfind­lichkeit von 0,3 µV und ein 8-poliges Quarzfilter mit 400 Hz Bandbreite. Die robuste Endstufe des Senders kann 5 W ab­ge­ben, die sich auch verringern lassen. Die Strom­auf­nahme beträgt beim Empfang 80 mA und beim Senden mit 5 W gerade einmal 630 mA.
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Elecraft K2 Wayne Burdick, N6KR; Eric Swartz, WA6HHQ
 
K2 Am 10.5.2000 wurde bei mir ein neuer K2 von Elecraft "geboren", der auf den Namen #01118 hört und in der Grund­variante für CW auf allen Bändern von 80 bis 10 m und bis zu 10 W verwendbar ist. Der Transceiver ist auch beim QRPproject (QRP-Shop) erhältlich. Im Trans­cei­ver sind in der Zwischenzeit der interne Akkumulator, das Modul für 160 m mit zweitem RX-Eingang, das NF-Filter und der interne Automatiktuner installiert. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit einige technische Modifikationen an meinem K2 durchgeführt, um seine Eigen­schaf­ten zu verbessern und ihn meinen Bedürfnissen anzupassen.
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Wilderness Radio NorCal40A (modifiziert für 80 m) Wayne Burdick, N6KR
 
Ich habe es bisher noch nicht geschafft, diesen Transceiver aufzubauen. Er liegt immer noch als Ansammlung von elektrischen Bauelementen in einer Schachtel im Shack. Die notwendigen Änderungen für den Betrieb des Grundgeräts für 40 m auf 80 m sind in der Bauanleitung aufgeführt. Der Hersteller war Wayne Burdick, N6KR, Wilderness Radio. Der Transceiver war auch beim QRPproject (QRP-Shop) er­hält­lich.
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Wilderness Radio NorCal40A Wayne Burdick, N6KR
 
NC40A Dieser Transceiver ist ein kompaktes Gerät für 40 m, der für Portabel- und Batterie-Betrieb optimiert wurde. Er hat eine sehr geringe Stromaufnahme von etwa 15 mA im Empfangsfall. Als weitere Eigenschaften sind die RIT, die sanfte Sende-Empfangs-Umschaltung, die Kontrolle des Ausgangssignals und die variable Ausgangsleistung von bis zu 3 W zu nennen. Ein Abstimmbereich von 35 bis 40 kHz ist für den CW-Bereich ausreichend. Japan mit 3 W er­rei­chen ist mit diesem Transceiver kein Problem! Der Hersteller war Wayne Burdick, N6KR, Wilderness Radio. Der Transceiver war auch beim QRPproject (QRP-Shop) erhältlich.
NC40A NC40A Änderungen: Im ersten Schritt er­setz­te ich im VFO das einfache Po­ten­tiometer mit 270° gegen eines mit 10 Gängen. Dadurch kann man die Frequenz fein­füh­li­ger als vorher einstellen. Zwar wird für den Transceiver von Wil­der­ness Radio unter dem Namen KC1 ein kombinierter Keyer/Frequenzzähler angeboten, jedoch tauschte ich im zweiten Schritt den Knopf einfach gegen einen Zähler ohne Strom aus.
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Small Wonder Labs Green Mountain 10 Dave Benson, K1SWL
 
GM-10 Dem ersten selbstgebauten CW-Transceiver folgte schnell ein zweiter Monobander für 10 m. Durch den Aufbau als Su­per­het kann die Arbeitsfrequenz des VFOs niedrig gewählt werden. GM-10 Dadurch ist eine gute ther­mi­sche Stabilität er­reich­bar. Das Quarzfilter mit einem Durch­lassbereich von 900 Hz erlaubt eine gute Trennung zu benachbarten Stationen. Mit einer abgegebenen Lei­stung von 1,5 W und einem Abstimmbereich von 80 kHz kann man gut im gesamten CW-Bereich arbeiten. Leider gibt es diesen Transceiver-Bausatz nur noch gebraucht. Der Hersteller war Dave Benson, K1SWL, Small Won­der Labs.
Änderungen: Da mir der Mithörton viel zu laut war, nahm ich die gleiche Änderung im NF-Zweig wie beim Green Montain 15 vor. Da der Transceiver von Hause aus kei­nen Frequenzzähler besitzt, wurde er von mir außerdem mit einem Zähler ohne Strom nachgerüstet.
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Small Wonder Labs Green Mountain 15 Dave Benson, K1SWL
 
Mein erster selbstgebauter CW-Transceiver war ein Monobander für 15 m. Durch den Aufbau als Superhet kann die Arbeitsfrequenz des VFOs niedrig gewählt wer­den. Da­durch ist eine gute thermische Stabilität erreichbar. Das Quarzfilter mit einem Durchlassbereich von 900 Hz erlaubt eine gute Trennung zu benachbarten Stationen. Mit einer abgegebenen Leistung von 2 W und einem Abstimmbereich von 100 kHz kann man gut im gesamten CW-Bereich arbeiten.
Der Transceiver ließ mich als ZS/DK3RED meine ersten Erfahrungen auf der an­de­ren Seite einer DX-Verbindung sammeln. Leider gibt es diesen Transceiver-Bausatz nur noch gebraucht. Der Hersteller war Dave Benson, K1SWL, Small Wonder Labs.
Änderungen: Da mir der Mithörton viel zu laut war, nahm ich eine Änderung im NF-Zweig vor. Da der Transceiver von Hause aus keinen Frequenzzähler besitzt, wurde er von mir außerdem mit einem Zähler ohne Strom nachgerüstet.
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Index Laboratories QRP-Plus
 
QRP-Plus © JH6RTO Der erste Transceiver, den ich benutzte, war ein Fer­tig­ge­rät. Er gab eine Leistung bis zu 5 W ab und konnte für alle Bänder von 160 bis 10 m benutzt werden. Ich hatte diesen Transceiver (#0815) nur in der Betriebsart CW benutzt, obwohl er auch für SSB gedacht ist. Seine einfache Be­die­nung überraschte mich sehr. Keine Taste zuviel und keine unnützen Spielereien. Leider gibt es diesen Transceiver nur noch als Gebrauchtgerät. Der Hersteller war Index La­bo­ra­to­ries.
Das Foto stammt von JH6RTO, da ich meinen Transceiver irgendwann verkaufte, ihn aber nicht vorher fotografiert hatte.